Held des Tages

Mittwoch, 17. Januar 2007, 17:37 Uhr von Felix

Heute schaffte es Johannes einem zumeist eher übellaunigen Dozenten, ich nenne ihn an dieser Stelle einfach mal „Guten Morgen!“, ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Indem er eine Frage korrekt beantwortete, versüßte er jemandem den Tag.

Danke, Johannes!

Wortspiel zu später Unistunde

Donnerstag, 11. Januar 2007, 23:30 Uhr von Johannes Nießen

Folgender drolliger Dialog spielte sich zu Beginn des Mathe für Informatiker Tutoriums ab und sollte keinem vorenthalten werden.

Unser Knitterhemdtutor fragt in naiver Erwartung einer positiven Rückmeldung:
„Wer war denn beim letzten Tutorium da und weiß welche Aufgabe wir zuletzt behandelt haben?“

Felix (etwas unsicher):
„Ich war auf jeden fall da. Weiß aber nicht welche Aufgabe.“

Johannes (auch unsicher):
„Ich weiß nicht ob ich da war. und ich weiß nicht welche Aufgabe.“

Doch zum Glück gibt es ja noch den Thomas der im Brustton der Überzeugung verkündete:
„Ich war nicht da. Das weiß ich!“

Wenn Witze wahr werden

Donnerstag, 11. Januar 2007, 20:43 Uhr von Felix

Der folgende Dialog ereignete sich um 19:40 Uhr nach dem Mathematik-Tutorium.

Johannes: „Ob ich jetzt noch nach Lidl gehen soll?“
Felix: „Nee, zu.“
Johannes: „Nääää, die haben doch bis acht Uhr auf!“

Aus der Saskia Quelle in Jessen

Mittwoch, 10. Januar 2007, 18:58 Uhr von Felix

Jessen? Ja, Jessen! Nachdem Caro und ich heute lange spekulierten wo in der Welt dieses Jessen liegt und zu dem Schluss kamen, dass dies ein guter Name für einen Ort in Ostdeutschland sei kehrt nun Gewissheit ein:

„Jessen ist eine Kleinstadt an der Schwarzen Elster und liegt im östlichen Teil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, im Landkreis Wittenberg.“ (Wikipedia)

Und was die Schwarze Elster ist, das verrät euch unsere Saskia Wissensquelle: Wikipedia-Artikel: Schwarzen Elster

Heilige Drei Könige

Samstag, 06. Januar 2007, 13:30 Uhr von Felix

Am gestrigen Abend traf ich mit nur zwei Packungen frischer Vollmilch bewaffnet wieder in Bamberg ein. Ausserdem im Gepäck: der feste Entschluss mich am folgenden Tage im örtlichen Einzelhandel umfassend zu versorgen. Als ich mich dann vor ein paar Minuten auf den Weg machte um einige Zutaten für ein köstliches Mittagsmahl einzukaufen, kam mir doch so einiges seltsam vor.

  1. Es sah aus wie um 12 Uhr mittags in Dodge City: die Straßen waren verlassen.
  2. Der City-Markt, mein erstes Ziel, war verschlossen, ohne das irgendein erklärendes Schild im Fenster hing. Mir schwante bereits Übles.
  3. Auf dem Weg zum Max-Platz fiel mir auf, dass irgendwie ausser einem Bäcker überhaupt kein Geschäft offen hatte und so fiel mir die Erkenntnis dann auch wie Schuppen aus den Haaren von den Augen.

Ich befinde mich ja im Ferien- und Feiertagsbundesland Bayern. ZONG!

Nun denn, mal sehen was das Regal und der Kühlschrank noch so hergibt.